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Herkules hat Pause – wie Exoskelette Werkstattteams entlasten

5 Einsatzbereiche
im Autohaus fallen uns auf Anhieb ein – vom Ersatzteillager bis zur Hebebühne
2 Varianten
Aktive und passive Systeme zur Unterstützung
100 %
der Nutzer:innen (!) berichten von spürbarer Entlastung

In modernen Werkstätten wird längst nicht mehr nur in Effektivität gemessen, sondern auch in Mitarbeiterzufriedenheit. Nicht nur angesichts des Fachkräftemangels und älter werdender Belegschaften wächst der Druck, ergonomische Lösungen zu finden. Exoskelette können die Mitarbeiter gezielt bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten unterstützen. Deshalb beschäftigen wir uns gezielt damit, wie man solche Systeme sinnvoll in den Werkstattalltag integriert.

Herausforderung: Werkstattarbeit ist Schwerstarbeit

Nicht alle Mechaniker sehen aus wie Herkules. Müssen sie auch gar nicht. Allerdings gehören das Heben schwerer Gegenstände, längere Tätigkeiten über Kopf, häufige Wiederholungen derselben Bewegung oder ungünstige Körperhaltungen zum Alltag im Aftersales. Nicht nur ältere Kolleginnen und Kollegen stoßen dabei irgendwann an ihre physischen Grenzen. Für die Betriebe wird es daher immer wichtiger, gesundheitliche Belastungen zu minimieren. So können auch körperlich weniger belastbare Menschen in der Werkstatt arbeiten, und krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen werden deutlich reduziert.

Lösung: Exoskelette als smarte Helfer

Wir unterstützen Autohäuser und Werkstätten bei der Auswahl und Einführung ergonomischer Assistenzsysteme, sogenannter Exoskelette. Wer dabei an „Terminator“ denkt, liegt glücklicherweise falsch: Zwar werden Exoskelette am Körper getragen und entlasten, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Die meisten Lösungen sehen aber eher funktional als furchterregend aus, erklärt Dennis Hartmann, cotedo COO und Leiter des Beraterteams:

Man unterscheidet zwischen passiven Systemen, etwa für das Ablegen der Ellenbogen bei Arbeiten über Kopf, und aktiven Varianten, die über Sensoren und kleine Motoren Bewegungen erkennen und gezielt unterstützen, zum Beispiel im Räder-/Reifen-Service. Wir loten individuell aus, welche Lösung zum Betrieb passt – und helfen bei Beschaffung, Einführung und Schulung.

Ergebnis: Weniger Belastung, mehr Motivation

Die Einführung von Exoskeletten zahlt sich mehrfach aus: Die körperliche Belastung sinkt, gleichzeitig steigt die langfristige Einsatzfähigkeit der Mitarbeiter, auch im Alter. Akzeptanz ist übrigens eher kein Thema: Viele Beschäftigte empfinden die Systeme als positives Zeichen der Wertschätzung durch den Arbeitgeber. So wird aus Fürsorge ein echter Wettbewerbsfaktor im Kampf um Fachkräfte. Und Herkules? Der darf sich dann auch mal eine Pause gönnen.

Sollen wir auch Ihnen mal unter die Arme greifen?

Dann melden Sie sich gern unter +49 (0)89 716 77 97 00 und per Mail: [email protected]

(Image source: © hTRIUS GmbH)